Willkommen

GEDENKDIENST ist eine politisch unabhängige, überkonfessionelle Organisation, die sich mit den Ursachen und Folgen des Nationalsozialismus und seiner Verbrechen auseinandersetzt. Seit 1992 entsenden wir Freiwillige in Länder, in denen die Nationalsozialistinnen*Nationalsozialisten und ihre Kollaborateur-innen*Kollaborateure Verbrechen begingen, in die Verfolgte flüchteten oder in denen heute noch Überlebende der Verfolgungs- und Vernichtungspolitik leben. Darüber hinaus trägt der Verein GEDENKDIENST zur Auseinandersetzung um die nationalsozialistische Vergangenheit bei,

indem er ein vielfältiges historisch-politisches Bildungsprogram mit Studienfahrten, Workshops und Vorträgen bietet, wissenschaftliche Tagungen veranstaltet und Publikationen, wie etwa die viermal jährlich erscheinende Zeitung GEDENKDIENST, herausgibt.

 

Da es immer wieder zu Verwechslungen kommt, möchten wir an dieser Stelle erwähnen, dass der Verein GEDENKDIENST in keinerlei Verbindung zum Verein Österreichischer Auslandsdienst steht. Beide Vereine bieten die Möglichkeit, einen Gedenkdienst zu leisten, agieren jedoch unabhängig voneinander.


Termine

Erinnerung, Zeugenschaft, Zukunft: 30 Jahre Austrian Heritage Collection

Die Austrian Heritage Collection feiert heuer ihr 30-jähriges Bestehen. Seit 1996 reisen jedes Jahr Gedenkdienstleistende nach New York. Die am dortigen Leo Baeck Institut beheimatete Sammlung verfolgt seitdem das Ziel die Geschichte österreichisch-jüdischer Emigrant:innen, die in den Jahren des Holocausts nach Nordamerika geflohen sind, zu dokumentieren. Das diesjährige Jubiläum ist keineswegs nur ein Grund zum Feiern, sondern auch ein Zeitpunkt der Reflexion.
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Terminarchiv

Erinnerung, Zeugenschaft, Zukunft: 30 Jahre Austrian Heritage Collection

Die Austrian Heritage Collection feiert heuer ihr 30-jähriges Bestehen. Seit 1996 reisen jedes Jahr Gedenkdienstleistende nach New York. Die am dortigen Leo Baeck Institut beheimatete Sammlung verfolgt seitdem das Ziel die Geschichte österreichisch-jüdischer Emigrant:innen, die in den Jahren des Holocausts nach Nordamerika geflohen sind, zu dokumentieren. Das diesjährige Jubiläum ist keineswegs nur ein Grund zum Feiern, sondern auch ein Zeitpunkt der Reflexion.
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