Aktuelle Termine

2. Info-Abend: Ausbildung für Studienfahrten-Guides 2021/22

Dienstag, 3. August 2021 um 19:00 Uhr, Online via Zoom

 

Wir freuen uns, Euch mitteilen zu können, dass wir aktuell Bewerbungen für die nächste Ausbildung für Studienfahrten-Guides annehmen! Infos zur Ausschreibung finden sich unter https://gedenkdienst.at/bewerbung-zur-ausbildung-zum-studienfahrten-guide/.

 

Falls noch Fragen offengeblieben sind, oder Ihr uns vorab kennenlernen wollt, kommt gerne am 06. Juli 2021 um 19:00 Uhr online zu unserem Info-Abend vorbei! Wir wollen vor allem folgende Fragen besprechen:

 

  • Was sind Studienfahrten und welche Aufgaben gehören zur Guide-Tätigkeit?
  • Wie funktioniert der Bewerbungsprozess für die Guide-Ausbildung?
  • Was ist Teil der Ausbildung für Studienfahrten-Guides?
  • Wo fahren wir häufig hin (am Beispiel einer konkreten Studienfahrt)?
  • Was passiert in unserer Arbeitsgruppe für Studienfahrten?
  • Was ist das Projekt Überque(e)rung / Cross(dress)ing?

Den Link zur Veranstaltung findet Ihr hier:

Link zum Meeting
Meeting-ID: 870 6033 4005
Kenncode: 464386

 

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

 

Als Bewerbung nehmen wir bis 13. August 2021 einen Lebenslauf und kurzes Motivationsschreiben an office - at - studienfahrten.at an! Wenn uns Deine Bewerbung zusagt, würden wir Dich gerne zu einem kurzen Bewerbungsgespräch (online) am 29. oder 30. August 2021 einladen.

Die Guide-Ausbildung ist Teil des Projektes




Das Projekt wird gefördert von:


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Aus der Reihe Geh Denken!: Filmscreening Voices of the Children (1998)

Mittwoch, 29. September 2021, 19:00 Uhr, DEPOT (Breite Gasse 3, 1070 Wien)

Der mit einem Emmy prämierte Dokumentarfilm Voices of Children (1998) der Filmemacherin und Holocaustüberlebenden Zuzana Justman erzählt die Geschichte der drei Überlebenden Michael Kraus, Helga Weissová-Hošková und Helga Pollak-Kinsky des Ghetto Theresienstadt. Vom NS-Regime als ‚Vorzeigeghetto‘ und ‚Altenghetto‘ propagandistisch inszeniert, diente die ehemalige Garnisonsstadt ab 1941 als Sammel- und Durchgangslager für Jüdinnen und Juden. Anhand von Tagebuchaufzeichnungen und Erinnerungen schildert der Film eindrücklich die Erlebnisse im Lager. Daneben seht vor allem das Weiterleben nach Ende des Zweiten Weltkriegs im Zentrum. In Gesprächen mit Lebenspartnern, Kindern und Enkelkinder zeigt die Regisseurin auf, wie der Holocaust das Familienleben prägte.

Der Film wird eingeleitet und kommentiert von der Filmemacherin und Historikerin Aylin Basaran und in der Originalsprache (dt, cz, en) mit englischen Untertiteln gezeigt.