Geschichtspolitik in Österreich nach 1945

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sah sich das offizielle Österreich lange Zeit als Opfer der „Hitlerischen Aggression“. Erst die Affäre um Kurt Waldheim in den achtziger Jahren führte zu einer zunehmenden kritischen Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit. Im Rahmen des Workshops wollen wir der Frage nachgehen, wie die so genannte Opfertheorie entstanden ist und wieso sie bis in die achtziger Jahre vor allem das außenpolitische Bild von Österreich prägte. Zentrale Themen wie beispielsweise die Entnazifizierung und die gerichtliche Ahndung von NS-Verbrechen sollen ebenso behandelt werden wie der Umgang des offiziellen Österreichs mit den verschiedenen Opfergruppen nach 1945.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Workshops richten sich nach den Interessen der TeilnehmerInnen. Zielgruppen: Jugendliche ab 15 Jahren, die über Grundkenntnisse zu Nationalsozialismus und NS-Verfolgung verfügen, sowie MultiplikatorInnen.

 

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Workshops richten sich nach den Interessen der TeilnehmerInnen. Zielgruppen: Jugendliche ab 12 Jahren und MultiplikatorInnen.

 

Kosten:

Kurzworkshop (2–3 Schulstunden): 50,- Euro pro TrainerIn

Workshop (4–5 Stunden): 100,- Euro pro TrainerIn

Projekttag/Argumentationstraining pro Tag: 200,- Euro pro TrainerIn

Die Anzahl der TrainerInnen richtet sich nach der Anzahl der TeilnehmerInnen, Richtwert: 15 Personen pro TrainerIn.

Gegebenenfalls bitten wir um die Übernahme der Fahrtkosten.

 

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