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Aus der Reihe Geh Denken!: Historisch nicht relevant? Feministische und geschlechterbewusste Annäherungen an den Ort des ehemaligen KZ Mauthausen-Gusen.

Mittwoch, 18. Mai 2022, 19:00 Uhr, Republikanischer Club (Fischerstiege 1-7, R 1, 1010 Wien)

 

Die Erinnerungskultur rund um das ehemalige Konzentrationslager Mauthausen-Gusen ist bis heute von einem Unsichtbarmachen von Frauen* als Verfolgte und Inhaftierte, als Täter*innen und Profiteur*innen, oder als Widerständige geprägt. Genauso haben geschlechtertheoretische Zugänge auf die Geschichte des Lagers wie auf die Gegenwart der Gedenkstätte wenig Einzug in das Verständnis des Orts sowie in die Vermittlungsarbeit gefunden.

 

Als ehemalige Guides an der Gedenkstätte Mauthausen entwickelten Birgit Pichler und Louise Beckershaus 2017 ein geschlechterbewusstes und feministisches Vermittlungsprogramm. Bei der Diskussionsveranstaltung reflektieren sie, welche neuen Perspektiven sich dadurch auf den historischen Ort des Lagers und auf die Vermittlungsarbeit an der Gedenkstätte eröffnen.

 

Birgit Pichler arbeitete viele Jahre als Guide an der Gedenkstätte Mauthausen-Gusen und für den Verein erinnern.at. Seit 2019 ist sie als Pädagogin in der Lernwerkstatt Brigittenau tätig.

 

Louise Beckershaus arbeitete ebenfalls als Guide an der Gedenkstätte Mauthausen-Gusen und für den Verein erinnern.at. Seit 2018 ist sie Teil des Vermittlungsteams des Hauses der Geschichte Österreich.

Aus der Reihe Geh Denken!: Vom Suchen und Finden - Queer History in den Arolsen Archives

Dienstag, 26. April 2022, 19:00 Uhr, Depot (Breite Gasse 3, 1070 Wien)

 

In den 1970er Jahren forschten Wissenschaftler:innen erstmals ausführlich in den Dokumentenbeständen der heutigen Arolsen Archives – International Center on Nazi Persecution (AroA) zum Schicksal von Männern*, die während der NS-Zeit als homosexuell verfolgt worden waren. Seit einigen Jahren rückt auch die Erforschung der damaligen Lebensumstände lesbischer Frauen* und aus heutiger Perspektive queerer Menschen in den Fokus. Als eines der weltweit größten Archive zur NS-Verfolgung sind die AroA auch hier Anlaufstelle. Jedoch bestehen nach wie vor große Forschungslücken hinsichtlich der Verfolgung queerer Menschen, die auch auf Leerstellen in der archivischen Erschließung zurückzuführen sind.
Der Vortrag zeigt Recherchemöglichkeiten und deren Grenzen im Online Archiv der AroA auf und beleuchtet aktuelle Diskussionen zur Bedeutung der Dokumente für die Erforschung von Diskriminierung und Verfolgung von Menschen, die heteronormativen Normen nicht entsprachen oder dessen verdächtigt wurden.


Kim Dresel arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Archivischen Erschließung der Arolsen Archives und lehrt Archivwissenschaften an der Fachhochschule Potsdam.


Katharina Menschick arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Forschung und Bildung der Arolsen Archives.

Mittwochstreffen: Stadtrundgang mit denk mal wien

Mittwoch, 30. März 2022 um 17:00 Uhr, Oskar-Morgenstern-Platz/Berggasse

Im Rahmen der Mittwochstreffen findet ein historisch-politischer Stadtrundgang durch Wien statt. Die Führung wird durch das denk mal wien-Bildungsprogramm des Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) ermöglicht und beschäftigt sich mit der faschistischen Vergangenheit Österreichs. Dabei werden Mahnmale und Orte des nationalsozialistischen Terrorsystems besucht und unterschiedliche Biographien beleuchtet, die die Zeit des Nationalsozialismus miterlebt haben. Der Rundgang ist kostenlos, jedoch bitten wir um eine Anmeldung unter nadine.dimmel-at-gedenkdienst.at.

Bei uns gilt die 2G+ Regel, daher bitte vollständig geimpft bzw. genesen und zusätzlich PCR-getestet erscheinen.

Die Mittwochstreffen sind eine Möglichkeit den Verein und seine Arbeit in einer entspannten Atmosphäre kennenzulernen und sind für alle Interessierten offen. Im Laufe der Zeit haben sie sich unter anderem auch zu einer Schnitt- und Begegnungsstelle von ehemaligen und zukünftigen Gedenkdienstleistenden entwickelt. Am Verein und seinen Tätigkeiten interessierte Personen finden hier auch Gelegenheit zum Austausch und sind herzlich eingeladen an den Mittwochstreffen teilzunehmen.

Wir freuen uns auf Deine Teilnahme!

Aus der Reihe Geh Denken!: Sexuelle und geschlechtliche Differenzen im Spiegel der Akten der Universitäts-Nervenklinik Halle (Saale), ca. 1919 – 1945

Dienstag. 15. März 2022, 19:00 Uhr, Depot (Breite Gasse 3, 1070 Wien)

 

2016 wurden auf dem Dachboden der Universitätsklinik der Universität Halle an der Saale 232 Laufmeter Patient:innenakten gefunden, die einen Zeitraum von 1888 bis 1989 umfassen. Der Aktenfund ist einzigartig.

 

Unter den Akten finden sich auch jene von Menschen, die aufgrund von wahrgenommenen‚ sexuellen oder geschlechtlichen Abweichungen‘ in die Universitäts-Nervenklinik eingewiesen und dort medizinisch behandelt wurden. Der Vortrag setzt sich damit auseinander, welche Narrative sich im Laufe der Behandlungen herausbildeten. Wie entwickelten Ärzt:innen ihre Methoden? Wie kamen sie zu einer Diagnose? Welche gesellschaftlichen Ideale und welche konkreten Ziele wurden mit Therapien verfolgt? Am Beispiel von zwei konkreten Fällen wird aufgezeigt, dass die vermeintliche Therapie Patient:innen vor allem in eine gesellschaftlich sanktionierte Zweigeschlechtlichkeit führen sollte.

 

Anton Schulte ist seit 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle (Saale).

ABGESAGT! - Aus der Reihe Geh Denken!: Österreichische Geschichtspolitik in der populistischen Revolte

Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden.

 

Nach der Ära Wolfang Schüssel (ÖVP) und Jörg Haider (FPÖ) in den 2000er Jahren war Geschichtspolitik in Österreich von einer nachholenden (West-)Europäisierung geprägt: Die Schoah trat ins Zentrum der Erinnerung, andere NS-Opfer und Widerständige bekamen mehr Beachtung, alle distanzierten sich vom Opfermythos, die EU wurde zum Fluchtpunkt der Geschichte, der 27. Jänner und der 8. Mai zu Gedenktagen, der Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus war die Lehre. Diese (liberale) Politik trugen mehr oder weniger alle Parteien, außer der FPÖ, Hand in Hand mit zivilgesellschaftlichen Organisationen mit. Mit der Regierungskoalition zwischen Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) 2017 ging dieser Konsens zu Ende: In einer populistischen Revolte wurde die Geschichtspolitik rekonfiguriert. Neue Gedenkstätten entstanden, das staatlich-zivile Bündnis zerfiel, Opferkonkurrenz trat auf, angerufen wurde statt der EU nun Israel, die Täterschaft verschwindet zusehends. Diese und andere Entwicklungen werden anhand jüngerer Beispiele der Erinnerungskultur diskutiert.

 

Peter Pirker ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck.

ABGESAGT! - Aus der Reihe Geh Denken!: Podiumsdiskussion Erinnerungspolitik – eine Bestandsaufnahme

Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden.

 

Die Diskussionen um die Shoah-Namensmauer im Ostarrichi Park oder um das Karl-Lueger-Denkmal am gleichnamigen Platz zeigen, dass Erinnerungspolitik auch Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Österreich kontrovers diskutiert wird. Dabei steht oft die Frage, was noch zeitgemäß ist und wie weit eine Gesellschaft bei der Umgestaltung gehen darf im Mittelpunkt der Auseinandersetzung. Positionen und Generationen prallen aufeinander und dies wirft die Frage auf, wie Erinnerungspolitik in Zukunft gestaltet werden soll.

 

Ausgehend von aktuellen Diskussionen um Denkmäler, Straßenumbenennungen und Gedenkmauern, setzt sich die Podiumsdiskussion mit Gegenwart und Zukunft der Erinnerungspolitik in Österreich auseinander. Wie hat sich die Erinnerungspolitik in den letzten Jahren verändert? Wie sehen die aktuellen Trends und größten Herausforderungen aus? Und was fordern Wissenschaft und Zivilgesellschaft für die Zukunft?

 

Christa Bauer (Geschäftsführerin Mauthausen Komitee Österreich)
Nadine Dimmel (Verein GEDENKDIENST)
Hannah M. Lessing (Generalsekretärin des Nationalfonds der Republik Österreich)
Patrick Siegele (Geschäftsführer erinnern.at)
Florian Wenninger (Leiter des Instituts für Historische Sozialforschung)

Mittwochstreffen: Online-Workshop zur Erinnerungskultur auf Social Media

Mittwoch, 1. Dezember 2021, 19:00 Uhr, Online via Zoom




Im Rahmen der Mittwochstreffen bietet die Arbeitsgruppe DidaktikWerkstatt des Vereins einen Online-Workshop zur Erinnerungskultur auf Social Media in Bezug auf den Zweiten Weltkrieg an, bei dem vor allem neue Formen der Erinnerung auf Instagram beleuchtet werden. Der Workshop findet am Mittwoch, den 1. Dezember 2021 um 19 Uhr auf Zoom statt. Spezifisches Fachwissen ist nicht nötig, alle sind herzlich willkommen. Insbesondere Personen, die Interesse an einem Gedenkdienst haben und sich bewerben möchten, legen wir die Teilnahme an der Veranstaltung nahe!




https://us02web.zoom.us/j/82754225788?pwd=VndNUDRNcWFDbndMSGViRllKdGRRQT09
Meeting-ID: 827 5422 5788
Kenncode: 767549




Die Mittwochstreffen sind eine Möglichkeit den Verein und seine Arbeit in einer entspannten Atmosphäre kennenzulernen und sind für alle Interessierten offen. Im Laufe der Zeit haben sie sich unter anderem auch zu einer Schnitt- und Begegnungsstelle von ehemaligen und zukünftigen Gedenkdienstleistenden entwickelt. Am Verein und seinen Tätigkeiten interessierte Personen finden hier auch Gelegenheit zum Austausch und sind herzlich eingeladen an den Mittwochstreffen teilzunehmen.




Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen und viele neue Gesichter!

Mittwochstreffen: Begleiteter Rundgang durch die Dauerausstellung des DÖW

Mittwoch, 17. November 2021, 17:00 Uhr, Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien


Am 17. November findet im Zuge der Mittwochstreffen eine begleitete Führung durch die Hauptausstellung des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) statt.


Treffpunkt ist um 17:00 Uhr in der Wipplingerstraße 6-8, 1010. Die Führung wird ca. 1,5 Stunden dauern. Wir bitten darum, sich für die Teilnahme unter nadine.dimmel - at - gedenkdienst.at anzumelden. Ebenso erinnern wir an die derzeitige 2G-Regel.


Die Mittwochstreffen sind eine Möglichkeit den Verein und seine Arbeit in einer entspannten Atmosphäre kennenzulernen und sind für alle Interessierten offen. Im Laufe der Zeit haben sie sich unter anderem auch zu einer Schnitt- und Begegnungsstelle von ehemaligen und zukünftigen Gedenkdienstleistenden entwickelt. Am Verein und seinen Tätigkeiten interessierte Personen finden hier auch Gelegenheit zum Austausch und sind herzlich eingeladen an den Mittwochstreffen teilzunehmen, insbesondere Personen, die sich für einen Gedenkdienst interessieren und bewerben möchten.


Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und viele neue Gesichter!

Mittwochstreffen: Online-Informationsabend

Donnerstag, 28. Oktober 2021 um 19:00 Uhr, Online via Zoom

 

Der Verein GEDENKDIENST bietet Interessierten im Rahmen eines Online-Informationsabends am Donnerstag, den 28. Oktober 2021 um 19 Uhr auf Zoom die Möglichkeit, alles rund um den Gedenkdienst im Ausland zu erfahren. Ehemalige und aktuelle Gedenkdienstleistende erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen, dem Arbeitsalltag, und vielen anderen Aspekten ihres Jahres im Ausland. Im Anschluss wird es Gelegenheit für Fragen geben.

 

Als staatlich anerkannte Trägerorganisation entsendet der Verein GEDENKDIENST seit 1992 Frauen und Männer in Länder, in denen die NS-Diktatur und kollaborierende Staaten und Personen Verbrechen begangen und ermöglicht haben, in die Verfolgte flüchteten oder in denen heute noch Überlebende der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik leben. Gedenkdienst ist die Arbeit an Gedenkstätten, an Forschungszentren und pädagogischen Einrichtungen, die sich mit dem Nationalsozialismus und dem Holocaust auseinandersetzen, bzw. an Betreuungseinrichtungen. Seit 2016 steht es im Sinne des Freiwilligengesetzes sowohl Frauen als auch Männern gleichberechtigt offen, Gedenkdienst zu leisten. Männer können sich Gedenkdienst als Zivilersatzdienst anrechnen lassen.

 

Bei Interesse könnt Ihr an unserem Online-Informationsabend teilnehmen.

 

Link zur Teilnahme

Meeting-ID: 849 9680 6249
Kenncode: 289003

 

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

Aus der Reihe Geh Denken!: Can we remember? - Remembrance culture and politics in the Czech Republic

Mittwoch, 27. Oktober 2021, 19:00 Uhr, Online via Zoom (Kooperation mit dem Depot)

The memory and remembrance of the Holocaust in Czech Republic and other Eastern Countries was deeply influenced by 40 years of communist rule and is now institutionalized in established commemorations and memorials. At this point it is time to reflect on the current remembrance culture and its importance in the Czech Republic.
How do the Commemoration and “commemoralization” look like 80 years after the end of the Second World and of communist rule? How do we connect the official commemoration to the living memory of our communities and each one of us? How do memorials shape our view and perception of history and how is our view of history shaping the memorials?

Tereza Štepkovà was director of the Terezin Initiative Institute in Prague and is member of the of the Czech Delegation at International Holocaust Remembrance Alliance

Der Vortrag wird in englischer Sprache abgehalten. Das Abstract wurde uns freundlicherweise von der Vortragenden zur Verfügung gestellt.

Link zum Meeting

Meeting-ID: 814 3511 9818

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Mittwochstreffen: denk mal wien - Rundgang

Mittwoch, 13. Oktober 2021 um 17:00 Uhr, Minoritenplatz, 1010 Wien

Die erste Mittwochstreffen-Veranstaltung dieses Semesters ist ein historisch-politischer Stadtrundgang durch Wien. Die Führung wird durch das Mauthausen Komitee Österreich ermöglicht und beschäftigt sich mit der Frage 'Was ist Österreich?'. Dabei werden verschiedene Orte in Wien herangezogen, um Antworten auf diese Frage zu finden. Die Führung ist kostenlos, jedoch bitten wir um eine verpflichtende Anmeldung unter nadine.dimmel-at-gedenkdienst.at.

Für die Veranstaltung gilt die 3G-Regel.

Die Mittwochstreffen sind eine Möglichkeit den Verein und seine Arbeit in einer entspannten Atmosphäre kennenzulernen und sind für alle Interessierten offen. Im Laufe der Zeit haben sie sich unter anderem auch zu einer Schnitt- und Begegnungsstelle von ehemaligen und zukünftigen Gedenkdienstleistenden entwickelt. Am Verein und seinen Tätigkeiten interessierte Personen finden hier auch Gelegenheit zum Austausch und sind herzlich eingeladen an den Mittwochstreffen teilzunehmen, insbesondere Personen, die sich für einen Gedenkdienst interessieren und bewerben möchten.

Wir freuen uns auf Deine Teilnahme!

Aus der Reihe Geh Denken!: Filmscreening Voices of the Children (1998)

Mittwoch, 29. September 2021, 19:00 Uhr, DEPOT (Breite Gasse 3, 1070 Wien)

Der mit einem Emmy prämierte Dokumentarfilm Voices of Children (1998) der Filmemacherin und Holocaustüberlebenden Zuzana Justman erzählt die Geschichte der drei Überlebenden Michael Kraus, Helga Weissová-Hošková und Helga Pollak-Kinsky des Ghetto Theresienstadt. Vom NS-Regime als ‚Vorzeigeghetto‘ und ‚Altenghetto‘ propagandistisch inszeniert, diente die ehemalige Garnisonsstadt ab 1941 als Sammel- und Durchgangslager für Jüdinnen und Juden. Anhand von Tagebuchaufzeichnungen und Erinnerungen schildert der Film eindrücklich die Erlebnisse im Lager. Daneben seht vor allem das Weiterleben nach Ende des Zweiten Weltkriegs im Zentrum. In Gesprächen mit Lebenspartnern, Kindern und Enkelkinder zeigt die Regisseurin auf, wie der Holocaust das Familienleben prägte.

Im Rahmen des Screenings ist es uns ein Anliegen an die 2020 verstorbene Helga Pollak-Kinsky, einen langjährige Unterstützerin des Vereins, zu erinnern.

Der Film wird eingeleitet und kommentiert von der Filmemacherin und Historikerin Aylin Basaran und in der Originalsprache (dt, cz, en) mit englischen Untertiteln gezeigt.

Achtung!: Begrenzte Teilnehmer*innen Zahl. Eine Voranmeldung unter depot-at-depot.or.at ist notwendig! Es gelten die Covid-19 3G-Regeln!
Aktuelle Informationen zu den Covid-19 Bestimmungen finden sich auch auf der Homepage des Depots: https://www.depot.or.at/index.php

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